Als kolloidales Gold (Goldwasser) bezeichnet man winzige Goldpartikel, die in
destilliertem Wasser gelöst (genauer: suspendiert)
sind.
Die kolloiden Goldpartikel sind elektronisch aufgeladen und
stoßen sich gegenseitig ab. Wegen dieser Ladung sinken sie nicht
- wie andere Partikel - zu Boden, sondern halten sich gegenseitig in
einem Schwebezustand.
| Jedoch eignen sich einige wenige Silbergeneratoren auch zur Herstellung von kolloidalem Silber auch für kolloidales Gold. Kolloidales Gold dauert bei der Herstellung - anders als kolloidales Silber - sehr viel länger. Selbst nach Stunden der Herstellung mit einem Generator ist die Konzentration noch sehr gering. Es ist deshalb zu empfehlen, den Silbergenerator zur Herstellung für kolloidales Gold über Nacht arbeiten zu lassen und das Ergebnis am nächsten morgen zu prüfen. | |
| Wie bei der Herstellung von kolloidalem Silber darf auch bei der Herstellung von kolloidalem Gold kein Salz zugesetzt werden um die Bildung von Goldchlorid zu vermeiden. Da selbst Leitungswasser Salz enthält ist auch hier unbedingt destilliertes Wasser zu verwenden. | |